Italienisch

Italienisch – Verdolmetschungen

Italienisch – Übersetzungen

Italienisch – Sprachkurse

“Volevo ringraziarti per tutto il lavoro che hai fatto per me. Sono davvero contenta e volevo condividere con te questo momento. C’è l’abbiamo fatta – Meine Anerkennung aus Köln.“

F. N., Privatkundin

Was ist die italienische Sprache?

Die italienische Sprache gehört zu den indogermanischen Sprachen, genauer zu der Untergruppe der romanischen Sprachen. Weltweit gibt es etwa 65 Millionen italienische Muttersprachler, Italienisch ist Amtssprache in den folgenden Ländern: Italien, Schweiz, San Marino und Vatikanstadt. Aber auch in vielen anderen Ländern wird Italienisch gesprochen oder aber hat linguistische Relevanz.

Ein kurzer geschichtlicher Einblick:

Jahrhundertelang gab es viele verschiedene Volkssprachen, die erst im Rahmen der nationalen Einigung auf politischer Ebene vereinheitlicht werden konnte. Als Einheitssprache setzte sich dabei das Florentinische durch, u.a. dank des Romans „I Promessi Sposi“ von Alessandro Manzoni.

Dialekte vs. Hochitalienisch

Das Hochitalienische wird zwar im Schriftlichen und auch in formellen Kontexten verwendet, in der mündlichen Kommunikation wird meist (gerade von älteren Menschen) auf die jeweiligen Dialekte zurückgegriffen. Diese Tendenz ist, aufgrund des Einflusses der Massenmedien, jedoch rückläufig. Die italienischen Dialekte unterscheiden sich sehr stark voneinander. Mitunter gibt es von einer Stadt zur nächsten bereits (lexikale) Unterschiede. Intraregional haben manchmal auch die Italiener Schwierigkeiten Wörter zu verstehen, wenn diese im Dialekt gesprochen werden. Die großen Unterschiede zwischen den Wörtern werden bspw. hier deutlich

ragazzo – tóso (Venetien) – uaglio (Apulien)

Falsche Freunde? Falsche Freunde!

Mit dem Ausdruck „Falsche Freunde“ bezeichnet man Wörter, die in zwei Sprachen ähnlich klingen, aber eine vollkommen unterschiedliche Bedeutung haben. Beispiele gefällig?

caldo = warm
alto = hoch
cozze = Miesmuscheln
ente = Amt